«Über Fragen die ich nicht beantworten kann, zerbreche ich mir nicht den Kopf». Dies sagte Konrad Zuse der Erfinder des ersten Computers.
Meine Arbeit bei der Libero ist gegensätzlich, denn ich suche nach Antworten. Versuche Fragen unserer Kunden zu beantworten und Lösungen in Projekten zu finden und schlussendlich auch umzusetzen. Ich finde dies eine kreative Tätigkeit, welche die tägliche Motivation gibt, das Beste aus Bit und Bytes herauszubekommen.Gelungene Projekte, Vertrauen und jahrelange Kundenbindungen, dies ist der Ertrag meiner Arbeit.
Zu Hause koche ich gerne für Familie und Freunde und gemeinsam wird das Endprodukt genossen. Meine Bit und Bytes werden bei Touren mit dem Bike ausgelüftet und die nötige Ruhe finde ich beim täglichen Lesen meines aktuellsten Buches. Im Nebenberuf bin ich einmal wöchentlich Hausmann und die Anforderungen bezüglich Organisation, Flexibilität und Kompromiss-bereitschaft unterscheidet sich zum Beruf nicht wesentlich.
Die Libero ist zehn Jahre alt geworden. Meine Einsatzzeit beträgt im September 2010 ebenfalls ein Jahrzehnt. Eine lange Zeit könnte man meinen, aber wie ist die Zeit so schnell davon gezogen. Es war eine kurzweilige Zeit dank unseren interessanten Kunden und unseren spannenden Softwarepartnern, die uns immer wieder knifflige Aufgaben stellen. Langeweile kennt die Libero nicht und ausgelernt hat man nie. Eine neue Herausforderung suchen, wozu? Bleibe der Libero noch weitere Jahre treu.
Um die Energie am Laufen zu halten, brauche ich meine Familie und Bewegung. Meine beiden Heranwachsenden stehen bald auf eigenen Beinen, geniessen aber noch Hotel Mama. In der Freizeit treibe ich gerne Sport. Nach einem Arbeitstag besuche ich Aerobicstunden mit fätziger Musik. An den Wochenenden je nach Jahreszeit Biken, Walken oder Skifahren. Mein Motto: Es ist immer was los. Ist mal nichts los, so wird was unternommen, dass was los ist.
Ich studiere Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule und hole mir die praktische Erfahrung in der Libero. Das Arbeitspensum ist idealerweise flexibel und richtet sich nach der schulischen Belastung.
Meine Funktion besteht einerseits aus dem Support unserer Schreinerlösung Prokalk und andererseits als "Mädchen für alles" in der Erledigung vieler interner Informatik-Aufgaben. Auf diese Weise begegne ich täglich neuen und vielseitigen Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Dabei spornt mich mein sportlicher Ehrgeiz an und ich finde "fast immer" einen Weg.
Herausforderungen stehen mir sowohl hier als auch im Sport gegenüber. Ich spiele schon fast so lange Handball, wie ich dieses Wort aussprechen kann. Zusammen mit dem Spielen der akustischen Gitarre liefert dieses Hobby den optimalen Ausgleich zu Studium und Arbeit. Sich mal auszutoben oder abzuschalten ist für mich sehr wichtig. Damit tanke ich wieder meine Energie für zukünftige Aufgaben.
„Wer andauernd begreift, was er tut, bleibt unter seinem Niveau.”
(Martin Walser)
Nicht alles was an einem herangetragen wird ist auf Anhieb verständlich. Mein tägliches Ziel ist es aber, das nicht begreifbare, greifbar zu machen und so die Vorstellungen meiner Kunden zu verwirklichen. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie, arbeite an der Gartenumgebung oder unterstütze als Schulpflegemitglied die Primarschule an meinem Wohnort.
„Gras macht Spass“ – dies war gar nicht mein Ding in den 60’er und 70’er Jahren in denen ich aufwuchs, aber mehr dazu später. Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, da gab es noch keine PC‘s, Handy‘s, Internet-Chat-Room‘s oder Videospiele. Da hatte man einfach „nur“ gute Freunde! Trotzdem durfte ich dazumal meine ersten Informatik-Erfahrungen auf einem Commodore-C64 Rechner machen und „Spass“-halber die ersten Programme schreiben. Später habe ich dann mein Hobby zum Beruf gemacht und mich in die IT-Branche katapultiert. „Spass“ macht es heute noch, obwohl man tagtäglich mit hoch komplexen Aufgaben konfrontiert ist und diese zu einer adäquaten Zeit lösen muss. Meine Freizeit widme ich hauptsächlich dem Musizieren. Ich spiele in der Suhrer Musig Trompete und erhole mich so von den täglich anfallenden Problemen im IT-Business. „Runterfahren“ heisst dann die Devise und wieder die richtige „Einstellung“ finden. „Abschalten“ kann ich auch auf dem Golfplatz beim Golfspiel, das ich seit kurzem neu entdeckt habe. „Gras macht Spass“ - wie mein Golflehrer immer sagte, da kann ich nur zustimmen!
Mit Begeisterung durchstreife ich unsere Wälder mit meinen Walkingstöcken und lache amüsiert, wenn man mich als „Stockente“ tituliert. Hauptsache man verwechselt mich bei der Jagd nicht als solche…hihi. Zuhause herrscht manchmal ein ohrenbetäubender Lärm, verursacht durch meine zwei pubertierenden Teenager, welche nicht einsehen wollen, dass auch ein Medium für die Unterhaltung ausreichend wäre. Deshalb geniesse ich umso mehr die Ruhe und Einsamkeit beim Walken, tanke wieder Kraft und tue gleichzeitig etwas für meine Gesundheit. Hauptsache ich bewege mich, ob draussen in der Natur beim Velofahren, Schwimmen, Wandern oder drinnen beim Workout, Tai-Ji oder neuerdings habe ich Country Line Dancing entdeckt. Natürlich koche und esse ich auch sehr gerne, wobei eine gute Tasse Kaffee nie fehlen darf. Dies ist auch am schwindenden Kaffeevorrat der Libero ersichtlich. Tschüss und viel Spass beim Weiterlesen.
Klar bin ich ein bisschen älter geworden, aber ich mache noch das gleiche und sehe heute "fast" immer noch gleich aus. Mein Handballfoto werde ich darum später mal aktualisieren.
In den letzten Jahren habe ich mich fast ausschliesslich mit der Libero, meiner Familie und dem Handballsport beschäftigt. Wobei die Priorität je nach Aktualität unterschiedlich sein konnte. Die Wichtigkeit und Faszination dieser drei Themen ist heute immer noch gleich hoch. Meine Familie ist meine Energiequelle, die Libero meine Leidenschaft und das Wirken als Handballtrainer mein grosses Hobby.
Mein Motto ist täglich einen Neuanfang zu probieren. Neuanfang im Sinn von Altlasten und Muster loslassen. Was gestern nicht in Ordnung war, kann heute anders sein. Ich bin auch nicht mehr so streng mit mir selber und erlaube mir hin und wieder eine disziplinarische Lockerung. Dabei versuche ich zu spüren, was jetzt im Moment wohl das Beste für mich wäre. Glücklich bin ich dann, wenn ich es auch herausfinde und umsetzen kann. Ab und zu gelingt das auch und wenn nicht, fange ich halt morgen wieder neu an.
Grundsätzlich bin ich ein Menschenfreund, grosser Optimist und manchmal auch ein Kindskopf mit einem grossen Drang das Leben nicht immer so ernst zu nehmen und vor allem von der schönen Seite zu sehen!
Seit meinem ersten Zertifikat als 'Steps Consultant', datiert vom August 2000, bin ich begeisterter Anhänger von der Steps Software. Das Bearbeiten von Business Objekten, Scripts, Queries und Active Server Jobs, gehört schon fast zu meinem Hobby. Ich staune immer wieder aufs Neue, wie man mit diesem offenen Konzept, die vielfältigen Kundenwünsche mit geringem Aufwand erfüllen kann. Es macht Freude im kompetenten Team von Libero zu arbeiten. Besonders gefällt mir, welch hoher Stellenwert die Zufriedenheit der Kunden geniesst.
An freien Tagen zieht es mich in die Berge, sei es zum Wandern oder im Winter zum Skifahren. Ich wohne zwischen dem Geissberg und der Lägern, welche beide interessante Wege, sogar mit Felsgrat bieten. Zu den schönsten Momenten gehört aber jeweils das kühle Bier nach der Anstrengung.
Bereits in meiner Ausbildung hatte ich ersten Kontakt mit der Steps Business Solution. Ich war von Anfang an begeistert von der Flexibilität und dem Handling des Systems. Nach einem halbjährigen Praktikum in der Libero Solutions AG konnte ich hier auch einen festen Arbeitsplatz ergattern. Seit Februar 2009 bin ich nun für die Libero tätig und freue mich jetzt schon auf die nächsten Jahre. Für Neues bin ich immer offen. Auch der Kontakt mit den Kunden ist mir
wichtig. Diese Arbeitsstelle bietet mir beides. Hier kann ich schnell
mit Spass an der Arbeit meinen Horizont erweitern.
In einem Team zu
arbeiten ist eine Herausforderung und das macht mir schon seit jeher
Spass. Ich spiele, seit ich auf zwei Beinen laufen kann, Fussball und
treibe auch sonst gerne Sport. Dies ist mir sehr wichtig, um einen
Ausgleich neben der Arbeit zu haben. Ausserdem ist man nicht auf sich
alleine gestellt, sondern gewinnt und verliert zusammen. Daher mein
Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“